Die Geschichte der Handys

Es gibt wohl kaum eine Person, die nicht mindestens ein Mobiltelefon, umgangssprachlich auch als Handy bezeichnet, im Haushalt hat. Der bekannteste und auch größte Hersteller von Mobiltelefonen ist das finnische Unternehmen Nokia, welches 1865 gegründet wurde. Auf den Plätzen zwei und drei finden sich Samsung und LG wieder. Beide Unternehmen haben ihren Sitz in Südkorea.

Handys haben in den letzten Jahren sehr stark ihr Aussehen verändert. Mit der Zeit wurden sie immer kleiner und handlicher, die Funktionen jedoch stiegen. Mit der Entwicklung des Mobilfunks begann man jedoch schon 1926. Damals wurden in einigen Zügen der Deutschen Reichsbahn und Reichspost eine Art Telefondienst auf der Strecke zwischen Hamburg und Berlin eingerichtet. Dieser Dienst war jedoch nur Reisenden der 1. Klasse vorbehalten. Die ersten passenden Worte über ein Mobiltelefon fand Erich Kästner. Er sprach in seinem Kinderbuch „Der 35. Mai oder Konrad reitet in die Südsee“ von einem „Taschentelefon“. Die Beschreibung passte wie die Faust aufs Auge.

Die ersten Autotelefone wurden 1958 erfunden, das erste typische Mobiltelefon schließlich 1983. Es handelte sich um das Dynatac 8000x aus dem Hause Motorola. Es war ganze 33 cm groß und wog 800 Gramm. Der Akku war noch sehr schwach. Gerade mal eine Stunde konnte man telefonieren.

Bei den meisten Verträgen erhält man nach 24 Monaten, also nach Ablauf der Vertragslaufzeit, ein neues Handy, sofern man den Vertrag verlängert. Auch bei Abschluss eines neuen Vertrages erhält man ein Handy zu vergünstigten Konditionen. Wer jedoch noch ein altes hat, was ihm völlig ausreicht, der kann die Option Handyvertrag Auszahlung wählen. Hier erhält man kein neues Handy, dafür aber bares Geld. Eine gute Alternative zu den bisherigen Angeboten. An den Tarifen an sich ändert sich nichts. Diese sind frei wählbar, ob mit Internetflat, Flat zum Telefonieren oder Simsen bzw. mit einigen Freiminuten.

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